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Streichen oder Tapezieren? Was soll ich tun?

Die Wandgestaltung Ihrer Räume spielt für das Wohnambiente in Ihrem Zuhause eine wesentliche Rolle. Egal, ob Farben, Muster, fotorealistisch Motive oder interessante Strukturen, Sie haben bei der den Varianten eine riesige Auswahl. Vor allem das Streichen und das Tapezieren sind besonders verbreitet. Doch wann ist eigentlich welche Methode besser geeignet und welche Vor- und Nachteile haben diese? Beim Malereibetrieb Sven Brockmann können wir alle Formen umsetzen und stellen Ihnen als Maler Hamburg in diesem Ratgeber die wesentlichen Unterschiede vor.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Streichen oder Tapezieren – so unterscheiden sich die Wandgestaltungen
  3. Das Streichen – diese Vor- und Nachteile müssen Sie kennen
  4. Diese Vor- und Nachteile hat das Tapezieren
  5. Streichen oder Tapezieren – verlassen Sie sich auf den Profi

Das Wichtigste in Kürze

  • Sowohl das Streichen, als auch das Tapezieren bieten Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Wandgestaltung. Beim Streichen tragen Sie die Farbe mit einem Pinsel oder einer Rolle direkt auf die Wand auf. Beim Tapezieren dagegen müssen Sie diese mit speziellem Kleister bepinseln und danach die Tapete in Bahnen aufkleben.
  • Das Streichen ist einfach umzusetzen und ein Anstrich kann mit wenig Aufwand erneuert werden. Zudem ist diese Variante im Vergleich meist günstiger. Sollten allerdings viele Bohrlöcher vorliegen, ist der Vorbereitungsaufwand durch das notwendige Spachteln nicht zu unterschätzen.
  • Beim Tapezieren haben Sie Zugriff auf ganz vielfältige optische Möglichkeiten. Selbst fotorealistische Motive können Sie an Ihrer Wand anbringen. Bei der Verwendung von modernen Vliestapeten wird Ihnen die Verarbeitung ebenfalls schnell gelingen. Allerdings sind Tapeten meist deutlich teurer, als wenn Sie sich für das Streichen entscheiden.

Streichen oder Tapezieren – so unterscheiden sich die Wandgestaltungen

Streichen unterscheidet sich vom Tapezieren im Wesentlichen durch die Art der Auftragung des Produkts. Beim Streichen wird mit einem Pinsel oder einer Farbrolle die flüssige Farbe direkt auf die Wand aufgetragen. Hierbei finden Sie verschiedenste Farben oder Strukturen. Ein Anstrich lässt sich für Sie mit wenig Vorbereitungsaufwand umsetzen und kann bei Bedarf schnell erneuert werden.

Beim Tapezieren dagegen kleben Sie die Tapete auf die Wand in Bahnen auf. Hierzu muss der Untergrund eben und glatt sein und ein passender Kleister als Haftverbindung aufgetragen werden. Im Bereich der Tapeten finden Sie viele verschiedene Formen, wie:

  • Strukturierte Tapeten
  • Einfarbige und glatte Produkte
  • Varianten mit Muster
  • Bedruckte Tapeten mit fotorealistischen Motiven
  • Selbstklebende Tapeten
Mann streicht Wand gelb
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Mann tapeziert eine Wand
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Das Streichen – diese Vor- und Nachteile müssen Sie kennen

Das Streichen als Verfahren für die Wandgestaltung eröffnet Ihnen eine beinahe unendliche Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Der große Vorteil des Verfahrens ist, dass Sie die Produkte schnell und einfach auftragen können. Zudem lässt sich ein Wandanstrich ohne große Vorbereitung problemlos 10 bis 15 Mal erneuern. Gerade Mieter und Mieterinnen bevorzugen daher sehr häufig das Streichen dem Tapezieren. Durch das Vereinen verschiedener Farben können Sie in Ihren Wohnräumen passende Highlights setzen und Sie unterstreichen so Ihre Einrichtung perfekt.

Auch im preislichen Vergleich hat das Streichen die Nase vorne. Denn Raumfarben sind in der Regel günstiger als Tapeten und die Verarbeitung nimmt weniger Zeit in Anspruch. In vielen Altbauten können die Wände interessante Strukturen aufweisen. Ein Farbanstrich überdeckt diese nicht, sodass Sie nach dem Streichen diese immer noch sehen können. Bei der Tapete drückt der Untergrund dagegen nicht durch. Bedenken Sie diesen Faktor, bevor Sie sich für das Tapezieren oder das Streichen entscheiden.

Den vielen Vorteilen stehen allerdings auch einige Nachteile gegenüber. Denn gerade bei älteren Wohnungen oder wenn die letzte Renovierung schon einige Zeit her ist, sind Bohrlöcher in den Wänden sehr häufig zu finden. Beim Streichen müssen Sie diese in jedem Falle vorab fachgerecht vorbereiten. Mit spezieller Spachtelmasse füllen Sie die Löcher und glätten Sie die Oberfläche. Dieser Vorbereitungsaufwand kann bei einer Vielzahl an Bohrlöchern sehr groß sein. Bedenken Sie diesen Zeitfaktor, wenn Sie sich für das Streichen entscheiden.

Diese Vor- und Nachteile hat das Tapezieren

Tapeten finden Sie in den verschiedensten Formen im Fachhandel. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um Ihre Wohnräume besonders interessant zu gestalten. Selbst ungünstig geschnittene Räume können Sie durch die Wahl des passenden Musters größer oder höher wirken lassen. Auch das Anbringen von fotorealistischen Motiven ist eine Gestaltungsform, die Sie mit Farben nicht umsetzen können. Sorgen Sie beispielsweise mit einem Waldmotiv oder dem Sandstrand für Ruhe oder echtes Urlaubsfeeling in Ihrem Wohnzimmer.

Heutzutage werden bei Tapeten vor allem Vlies-Modelle eingesetzt. Diese sind im Vergleich zu den bekannten Papiertapeten wesentlich reißfester und lassen sich deutlich schneller und unkomplizierter verarbeiten. Der Zeitunterschied zwischen einem fachgerechten Farbanstrich und dem Anbringen der Tapeten ist daher nicht mehr so groß. Und wenn Sie eine Neugestaltung vornehmen möchten, können Sie die alten Tapeten in kompletten Bahnen wieder abziehen. Auch unschöne Untergründe können Sie problemlos überdecken.

Für hochwertige Tapeten müssen Sie mehr Budget einplanen, als für das Streichen der Räume. 

Streichen oder Tapezieren – verlassen Sie sich auf den Profi

Egal, ob Sie sich am Ende für das Tapezieren oder das Streichen entscheiden, setzen Sie auf eine fachgerechte Beratung und Umsetzung. Denn Fachleute wissen genau, welche Unterschiede es zwischen den Produkten und Verfahren gibt und was bei der Realisierung zu beachten ist. So können Sie sich entspannt zurücklehnen, während Ihre Wohnräume neu gestaltet werden.

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