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Wie entsteht Schimmel in der Wohnung?

Schimmel kann zu einem sehr unangenehmen Thema werden. An den Wänden stört er nicht nur die Optik und sorgt für einen unangenehmen Geruch, er kann auch gesundheitsschädlich sein. Grund genug, Schimmel schnell und effektiv zu bekämpfen. Wir vom Malereibetrieb Sven Brockmann in Hamburg bieten Ihnen eine zertifizierte Schimmelsanierung an. Darüber hinaus möchten wir mit diesem Beitrag zu den Entstehungsgründen von Schimmel und weiteren Details aufklären.

Was begünstigt die Schimmelentstehung?

Es gibt verschiedene Einflussfaktoren, die Schimmel begünstigen können. Wenn Sie diese beachten, können Sie Ihre Wohnung selbst schützen und das Risiko eines Befalls reduzieren. Faktoren, die Sie beeinflussen können, sind:

  • Falsches Lüften
  • Inkorrektes Heizen
  • Wäschetrocknen in der Wohnung
  • Feuchtigkeit durch Kochen
  • Möbel, die zu eng an den Wänden stehen

Schlechtes Lüften kann Feuchtigkeit an den Wänden hervorrufen, während ein ungenügendes Heizen dazu führt, dass die Wände zu kalt sind. Dementsprechend kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, sodass sie sich an den Wänden ansammelt – die Folge: Schimmelbefall. Ein weiterer Grund für Schimmel sind Baumängel. In diesem Fall gelangt die Feuchtigkeit von außen in die Wohnung. Hier reicht es nicht, ausreichend zu lüften, sondern die Baumängel effektiv zu beseitigen.

Wie erkenne ich, in welchem „Stadium“ ein Schimmelbefall ist?

Je größer die Flecken, umso fortgeschrittener ist der Befall. Ein weiteres Indiz ist, wie tief der Schimmel schon in die Wand eingedrungen ist. Oftmals hat sich der Schimmel nur oberflächlich verbreitet. Hartnäckiger Befall jedoch geht in die Tiefe, was das Entfernen erschwert. Grundsätzlich sollten Sie so früh wie möglich handeln, damit der Schimmelbefall sich nicht vergrößert. Um Schäden an Wänden, Decken und Möbeln zu vermeiden – und natürlich Ihre Gesundheit zu erhalten – sollten Sie den Schimmel sofort nach Entdeckung großräumig von einem Fachmann behandeln lassen. Nur so können Sie den Befall gänzlich in den Griff bekommen und die Gefahr eines erneuten Ausbrechens verhindern.

Welche Schimmelarten gibt es und wie entstehen sie?

Schätzungsweise gibt es etwa 250.000 Schimmelarten auf der Erde. In unseren Breitengraden kommen etwa 100 davon vor. Für den Laien sind die Arten kaum zu unterscheiden, abgesehen von der Farbe. Die beiden häufigsten Schimmelarten in Wohnungen sind weißer und schwarzer Schimmel, wobei diese beiden Arten noch in viele Unterarten eingeteilt werden können.

Schwarzer Schimmel entsteht besonders aufgrund von Feuchtigkeitsproblemen in Fugen, Mauern oder an der Tapete. Weißer Schimmel tritt vor allem in feuchten und schlecht belüfteten Räumen auf. Er findet sich daher oft in Kellerräumen und ist hier auf weißen Wänden kaum von Salzausblühungen zu unterscheiden. Um welche Schimmelart es sich tatsächlich handelt, lässt sich nur durch eine Prüfung im Labor feststellen.

Unser Tipp zum Schimmelbefall

Versuchen Sie durch umsichtiges Heizen und Lüften einen Schimmelbefall zu verhindern. Das Umweltbundesamt gibt Ihnen zum richtigen Heizen und Lüften eine hilfreiche Empfehlung an die Hand.
Wenn es doch zu einem Befall kommt, empfehlen wir Ihnen fachmännische Hilfe. Dadurch vermeiden Sie, dass Sie beim Reinigen mit den Schimmelsporen in Kontakt kommen. Außerdem kann der Schimmel durch Fachleute gezielt bekämpft werden. Gerne sind wir Ihr Partner für eine zertifizierte Schimmelsanierung in Hamburg und Umgebung. Sprechen Sie uns jederzeit an!

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